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Rotwein









Rotwein - edler Speisenbegleiter & geschichtsträchtiges Getränk

Die Ursprünge des Rotweins liegen tausende Jahre in der Vergangenheit der Menschheitsgeschichte. Vermutlich stammten die ersten Weine aus dem heutigen Syrien. Eine mehr als 8000 Jahre Pressanlage aus Damaskus gilt als ältester Fund in der Geschichte des Weinbaus. In Georgien, im Iran und Mesopotamien fand man weitere Hinweise auf die Existenz des Weines. Doch erst tausende Jahre (ab dem 1600 v. Chr.) später verbreitete sich Wein dank griechischer Kolonisatoren im Mittelmeerraum. Um 600 v. Chr. gelangten Reben wohl nach Frankreich und etwa hundert Jahre später auch nach Sizilien. Von Italien aus wanderte das Wissen über den Weinbau an den Rhein, die Mosel, in Teile Spaniens und nach Südfrankreich. Heutzutage begeistern uns Rotweine aus verschiedenen Teilen der Welt. Rotweine aus Frankreich und Italien haben längst international einen Ruf als Hersteller der edelsten Sorten erlangt. Anbaugebiete wie das Piemont und die Toskana sind für viele ihrer Spitzenweine bekannt.

Wie wird Rotwein hergestellt?

Die Herstellung von Rotwein erfolgt im Prozess der Maischegärung. Bei diesem Vorgang werden die Trauben nach dem Abbeeren zunächst entrappt und dann zu einem Brei gemahlen, der aus Häuten, Fruchtfleisch und Kernen besteht. Dieser Brei ist als Maische bekannt. Nun kommt es anders als bei der Herstellung von Weißwein zum Gären der Maische als Ganzes, wobei die Dauer der Maischegärung über die Intenstität der Farbe des Rotweins entscheidet. Des Weiteren werden bei der Maischegärung neben den Farbstoffen auch Tannine und Aromastoffe extrahiert, die für den Charakter des entstehenden Rotweins verantwortlich sind. Um das meiste aus der Maische rauszuholen muss der Winzer sicherstellen das Schalen und Most ständig Kontakt zueinander haben. Hierfür nutzt man in der Regel Pumpen um den Tresterhut unter den Most zu drücken. Nach der alkoholischen Gärung im Tank erfolgt der Ausbau des Weines. Je nach dem, welchen Stil der Winzer für seinen Rotwein vorsieht werden dafür Stahltanks, Holztanks verschiedener Größe verwendet. Die Dauer der Reifung hat zudem eine große Auswirkung auf den Charakter und das Lagerpotenzial des Weins. Bis zur Abfüllung können also Jahre vergehen, was teilweise sehr hohe Preise von großartigen Weinen erklärt.

Ist Rotwein gesund?

Die kurze Antwort lautet: Ja, ist er! In Maßen genoßen ist gerade Rotwein aufgrund seines höheren Gehalts an Antioxidantien gesünder als Weißwein, da sich diese Stoffe vor allem in den Schalen der Trauben befindet. Antioxidantien werden vor allem mit der Verlangsamung der Zellalterung in Verbindung gebracht. Auch der hohe Gehalt an Tanninen kann das Risiko an Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko senken, sowie gewisse Krebs- und Demenzerkrankungen vorbeugen. Ein Gläschen Rotwein hier und da wirkt sich also nicht nur auf das seelische Wohl, sonder auch auf das leibliche aus. In diesem Sinne also: Zum Wohl!

Welche Inhaltsstoffe kommen im Rotwein vor?

Aufgrund seines Herstellungsverfahrens enthält Rotwein mehr Inhaltsstoffe als Weißwein. Neben den Farbstoffen befinden sich nämlich auch Aromastoffe und Tannine in den Beerenschalen mit denen der Rotwein bei der alkoholischen Gärung in Kontakt tritt. Die meisten Inhaltsstoffe tragen außerdem zum typischen Aroma und Geschmack eines Weins bei. Der größten Anteil an Inhaltsstoffen macht mit 70 - 85% das Wasser aus dem Pflanzensaft aus. Mit 15 - 20% folgen die Extraktstoffe wie Glycerin, Mineralien, Phenole, Tannine, höhere Alkohole, Zucker, Säure, Vitamine, Ester und Polyphenole besteht. Unter anderem tragen diese zu den geschmacklichen Eigenschaften bei. Die Ester zum Beispiel, die bei der Reaktion von Säuren mit Alkohol entstehen verleihen dem Rotwein Erdbeer- und Himbeeraromen. Säure hingegen - vor allem die Milchsäure, die beim biologischen Säureabbau entsteht - sorgt für Frische im Wein. Tannine hingegen machen den Wein alterungsbeständig und somit lagerungsfähig. Je nach Stil und Herstellungsverfahren enthält ein Rotwein meistens 10 - 15% Alkohol, der für Harmonie und Geschmacksintensität sorgt.

Rotwein aus Italien - Qualität & Genuss von der Stiefelspitze bis zu den Alpen

Rotwein ist in italien ein alltäglicher Begleiter zu verschiedenen Speisen und feierlichen Anlässen. Die Vielfalt macht es so interessant den Rotwein zu verkosten. Aus den Abruzzen stammt zum Beispiel der Montepulciano d’Abruzzo. Weiter südlich in Apulien - der Stiefelspitze Italiens - verarbeitet man die Rebsorte Primitivo zu schmackhaften und intensiven Rotweinen. Hohen Genuss und Qualität versprechen auch die Weine aus der Toskana. Seit einigen Jahren schon steigt zudem die Zahl an Gebieten, in welchen Weine mit der DOC und DOCG Appellation produziert werden. Somit steigt auch das Qualitätsniveau dieser Weine an. 

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